Claudia.

Ich hatte letztens zu Übungszwecken wieder ein paar liebe Menschen auf meinem Dachboden (aka Versuchslabor) um irgendwann mal (schätzungs- und hoffnungsweise) zum Jahresende ein kleines Portfolio an Portraits/Porträts fertig zu haben. Von allen Fotos habe ich mich nun für das hier entschieden und es in der letzten Sekunde auch noch zu einem Querformatfoto beschnitten – diese Version gefällt mir irgendwie besser (was natürlich für den gewöhnlichen Blogbesucher unverständlich klingen mag, da er/sie/es das andere nicht kennt – also einfach nehmen und fressen, es gibt nur diese Version hier *hexhex*).
Abschlussatz ? Nö – heute nicht. Gute Nacht !
Portraitnachschub.

Dass mir die Bude eingerannt wird, kann ich leider nicht behaupten… aber hin und wieder “verirren” sich Freunde und Bekannte auf meinen schicken Dachboden und da ich in diesem speziellen Fall ZUFÄLLIG meine Kamera dabei hatte, habe ich direkt ein paar Fotos von den beiden da oben gemacht.
Diesmal hab ich den Reflektor weggelassen, da eigentlich genug Natur/Sonnenlicht durch das Fenster fällt und somit auch nicht alles komplett aufgehellt wird – Stichwort Konturen und sowas. Also falls ich bisher noch nichts über den Lichtaufbau der letzten Fotos geschrieben hab: 1 kleiner 30 Euro Blitz in einer günstigen Softbox von schräg oben, weiße Wand – das wars.
Mehr in wenigen Tagen – ich denke mal, alle 7-14 Tage krieg ich die Kiste hier aktualisiert. Bis dahin !
2 Portraits vom Jakob.

Was soll ich schreiben, was soll ich schreiben… vor ein paar Tagen hatte ich Portraits angekündigt – hier sind zwei Fotos, die ich letztens auf meinem Superdachboden geschossen habe.
Normalerweise könnte man bei dem Wetter direkt vor die Tür gehen (neudeutsch: outdoor shooting) aber ich will erstmal, dass sich der Umbauaufwand amortisiert und bleibe vorerst unterm Dach (neudeutsch: indoor shooting). So ein paar Asse habe ich da noch im Ärmel…
Danke an Jakob für den körperlichen Beistand !
Anfang Teil 2.

Die letzten Einstellungen sind getan, es kann nun (wirklich) losgehen… das Licht hat mir bei den letzten Fotos nicht 100% gefallen, jetzt tut es das.
Da ich mich nicht ständig selbst fotografieren kann und will, habe ich mir ein wenig Hilfe auf den Dachboden geholt. Der Junge Mann dort auf den Fotos hat seine Kamera noch nicht lange, aber da steckt einiges an Potential hinter (mein Foto auf meiner ich Seite ist z.B. von ihm) und außerdem ist er nicht nur kreativ sondern auch nett und spontan. Als Dankeschön hab ich ihn direkt für meine Portraitreihe genutzt – so hatten wir beide was davon…
Falls es jemandem aufgefallen ist – die Fotos sind in Farbe ! Hatten wir ja lange nicht mehr… mal sehen, wie lange meine “Farbphase” anhält.
Auf jeden Fall rate ich jedem, die nächsten Tage wieder mal auf die Seite zu gucken – ich hab noch ein paar Fotos einer gewissen, bekannten und beliebten Band hier aus Wismar für euch 2 Stammbesucher !
Bis dahin…
Dictum, factum.

Vor lauter “oh je… ich muss ganz schnell einen Haufen Leute fotografieren und bilde mir ein, dass ich dabei etwas lernen werde” Projekten und anderem Geschwafel, hab ich total vergessen, dass es ja noch einen kleinen Raum gibt, der mal als Ghetto-Studio gedacht war. Also hin, ein Blitz aufstellen und mit Hausmitteln ein paar Portraits herbeizaubern. Und siehe da, es macht Spaß !
Die ersten Fotos aus der (hoffentlich umfangreichen, wachsenden, Ghetto-Studio-) Session gibt es hiermit zu sehen – viele weitere folgen. Alles nach dem Motto: 50mm, 1 Blitz, schwarz und weiß, schlicht und einfach – damit verbinde ich einige alte angefangene Projekte und fang direkt wieder was neues an. Diese Sache hier macht mir allerdings auch Spaß !
Ich freue mich auf mindestens 33 Kommentare und bedanke mich hiermit direkt bei Jack für das sich-fotografieren-lassen !
Projekt 50: Startschuss.



Projekt ? Was ? 50 ?
Für das neue Jahr (guten Rutsch nachträglich übrigens) hab ich mir vorgenommen, mehr Portraits zu machen als jemals sonst – was ja nicht wirklich schwer ist. Was liegt da näher, als ein Projekt daraus zu machen ? Keine Ahnung, ich hab es gemacht (keine Inspiration durch Baumarktwerbung, ich schwör’ Alter !). Nun wäre einfach hin und fotografieren etwas zu leicht – als Amateur braucht man ja Herausforderungen… daher: Kamera, ich, Modell und dazwischen nur mein 50mm Objektiv. Da es noch mehr Bezug zur 50 geben soll: 50 Modelle/Personen/Menschen sollen es werden – ergo 50 Portraits. Reicht nicht ? Ok, kein Kunstlicht – bzw kein Blitz (Straßenlaternen oder sonstiges sind ok) ! Reicht für den Anfang – es ist ja alles nur ein Spaß ! Ich hoffe allerdings, der Spaß findet gefallen und es heißt demnächst nicht mehr “Projekt 50 – wtf?” sondern “Projekt 50 – ftw!” jawohl…
In diesem Sinne, bis zum nächsten Eintrag !
o-Flash for fantasy.

Was hat das Foto mit dem Titel zu tun ?
Viel… und zwar… das Foto ist während der “Arbeiten” zur goJA Fashion entstanden und gab mir endlich die Möglichkeit, meinen vor kurzer Zeit erworbenen Ringblitzaufsatz aka “o-Flash” zu testen.
Ein Ringblitz hinterlässt normalerweise einen namensgebenden Ring in den Augen und die Ausleuchtung ist auch erste Sahne. Letzteres war für mich ausschlaggebend eine billige Ringblitzversion aus der Bucht zu bestellen, die trotz minimaler Abgaben an den Zoll (etwa im Wert von 2 Fischbrötchen) immernoch gut 1/5 von den “vollwertigen” Aufsätzen gekostet hat ! Einen richtigen Ringblitz kaufe ich mir, wenn ich groß bin… oder reich…
Was sieht man also ? So gut wie keine Schatten im Gesicht ! Was – sofern gewollt – auch gut ist.
Generell bin ich mit dem Blitzteil auch recht zufrieden, was sicher am Preis liegt… Die Ausleuchtung bzw. Lichtverteilung im Ring selbst ist nicht gerade 1a (da ungleichmässig) und den angemerkten Ring erhält man auch nicht, was entweder an der Form des Adapters (siehe Foto) oder aber an meiner Unfähigkeit liegt. Die Form selbst ist wiederrum gut, damit das AF Hilfslicht vom Blitz gut atmen kann – von daher…
Zur Abwechslung also mal eine ganz interessante Sache, dieser o-Flash ! Weitere Tests folgen – es können sich hier direkt Leute als Versuchsobjekt bewerben… *hust*
Bis dahin, Schiff ahoi !